Der Name "Bauer Reinhart", den Alfons Reinhart zur Vermarktung seiner Produkte kreierte, hat sich mitlerweile zum Markenzeichen entwickelt. Denn die Qualitätserzeugung hat Kunden in aller Welt überzeugt.
Zur Geschichte
1976 übernahm Alfons Reinhart den Hof seines Vaters Bruno Reinhart.
Dieser hatte den seit 1928 bestehenden Hof ab 1948 bewirtschaftet und
war 1962 ausgesiedelt.
1978 heiratete Alfons Reinhart Maria Scharnagel. Das Paar bekam drei Kinder:
Simone (1978), Ingo (1979) sowie Bettina (1981).
Anbau
Nachdem Bauer Reinnhart lange Zeit der größte Gurkenlieferant der Firma Kühne war, begann er 1980 mit dem Qualitätsanbau von Erdbeeren.

Heute produziert Bauer Reinhart mit seiner Familie, einigen Mitarbeitern und über 200 Erntehelfern auf 40 ha Fläche, von der Mainschleife bis in die Oberpfalz.
Spargel
Weiterhin werden auf 15 ha Spargel
Weiss – und Grünspargel angbaut und
von Mitte April bis 20. Juni täglich
frisch geerntet.
Von 2002 bis 2003 war Tochter Bettina
Reinhart Fränkische Spargelkönigin.
Auch werden noch auf 1,5 ha
Zwetschgen angebaut.
Internationale Direktvermarktung
1981 stieg Bauer Reinhart in die Direktvermarktung ein und lieferte seine Erzeugnisse bis nach Prag, Moskau oder Bangkok. 1984 errichtete er in Nürnberg eine Vermarktungshalle.
Einstieg ins Weingeschäft
Seit einigen Jahren wird auf über 10 ha im auch Wein angebaut: Von den Südhängen des Mecsek Gebirges kommend werden die Trauben im modernen Weinbaubetrieb in Villany Südungarn zu Spitzenweinen für Hotels und Weinvintheken.
